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7. bis 28. Juli 2016: Ausstellung "Helfer auf vier Pfoten"

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Anfang 07.07.2016
Ende 28.07.2016

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100 Jahre Ausbildung von Blindenführhunden in Deutschland

Wenn vom besten Freund des Menschen die Rede ist, dann ist hierzulande der Hund gemeint - die Katzenliebhaber mögen es verzeihen. Hunde leben schon seit Jahrtausenden mit den Menschen. Sie sind Partner bei der Jagd, Hüter von Haus und Hof, Spielgefährten und Beschützer. Je komplexer der menschliche Lebensalltag wurde, desto spezialisierter wurden die Jobs für die Vierbeiner.

Eine besonders herausfordernde Aufgabe ist die der Blindenführhunde. Die Tiere stehen ihren Frauchen und Herrchen in allen Lagen zur Seite, ermöglichen Mobilität, dienen als Wegweiser vor Hindernissen. Passenderweise heißt der Führhund in den USA auch „Seeing Eye Dog“.

Führhunde sind keine Haustiere, sondern lebende Hilfsmittel. Ihre Ausbildung ist langwierig und aufwändig. Von den Anfängen der Schulung bis zu den heutigen Standards führt die Ausstellung „Helfer auf vier Pfoten: 100 Jahre Ausbildung von Blindenführhunden in Deutschland“.

Blinde und sehbehinderte Menschen können sich Texte und Bildbeschreibungen mit mp3-Playern anhören (Ausleihe an der Pforte). Außerdem besteht die Möglichkeit, sich die Texte unter http://4-pfoten-ausstellung.dbsv.org über das persönliche Smartphone vorlesen zu lassen.

Die Ausstellung gastiert noch bis zum 28. Juli 2016 im Kleisthaus. Unter Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses bzw. Führerscheins können sich Besucher von montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 18 Uhr die Ausstellung im Foyer anschauen.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Adresse

Kleisthaus
Mauerstraße  53
10117 Berlin